Anwendungsfall · B2B Mittelstand

Uptime-Monitoring für den B2B-Mittelstand

Bei Geschäftskunden zählt Verlässlichkeit. Wenn Bestellportal, Händlerzugang oder Kundenbereich ausfallen, steht nicht nur eine Seite still, sondern ein Prozess Ihres Kunden. UptimeShield beobachtet das von außen und sagt es Ihrem Team zuerst.

  • Kostenlos starten
  • DSGVO · Made in Germany
  • In 30 Sekunden eingerichtet
8
Monitore im kostenlosen Tarif
1 Min.
kürzestes Prüfintervall (Pro)
2
Messstandorte je Monitor (Pro)
180 Tage
Verlauf im Tarif Pro
Kurz erklärt

Mittelständische B2B-Unternehmen überwachen mit UptimeShield Website, Kundenportal, Händlerzugang und Schnittstellen per HTTP-, Keyword- und API-Monitor, dazu Zertifikate, Domains und DNS mit Vorwarnung. Alarme gehen an mehrere Personen oder einen Bereitschaftsplan (ab Pro), eine Statusseite informiert Geschäftskunden, und PDF-Berichte dokumentieren die Verfügbarkeit.

Das Problem

Was im B2B-Alltag teuer wird

Geschäftskunden verzeihen einen Ausfall seltener als Privatkunden, denn bei ihnen hängt ein Arbeitsprozess daran. Entscheidend ist, wer es zuerst weiß.

Der Kunde steht still

Fällt das Bestellportal oder der Händlerzugang aus, kann Ihr Geschäftskunde nicht arbeiten. Er meldet sich meist beim Vertrieb, nicht bei der IT.

Vergessene Fristen

Ein abgelaufenes Zertifikat oder eine nicht verlängerte Domain legt Portale lahm. Bei mehreren Domains und Dienstleistern fehlt oft der Überblick.

Unklare Zuständigkeit

Wer bekommt den Alarm, wenn Geschäftsführung, IT-Leitung und externer Dienstleister jeweils denken, der andere kümmere sich?

Verfügbarkeit nicht belegbar

Geschäftskunden fragen nach Verfügbarkeit, Rahmenverträge nennen Zielwerte. Ohne Messwerte bleibt es bei einer Behauptung.

Die Lösung

Was dem Mittelstand hilft

UptimeShield beobachtet Portale, Zugänge und Fristen von außen, informiert Ihr Team sofort und gibt Ihren Kunden eine ehrliche Statusseite.

Portale und Schnittstellen im Blick

HTTP- und Keyword-Monitor prüfen, ob Anmeldeseite und Portal wirklich antworten und den erwarteten Inhalt liefern. Der API-/JSON-Monitor prüft Schnittstellen zu Partnern.

Fristen-Überwachung

Zertifikate warnen nach den Stufen 30, 14, 7, 3, 1 Tage vorher, Domain-Ablauf und DNS-Änderungen werden ebenfalls überwacht (Domain-Monitor ab Pro).

Alarm an die richtigen Personen

Mehrere Kanäle je Monitor, ab Pro mit Bereitschaftsplan nach Wochentag und Uhrzeit sowie bis zu 3 Teammitgliedern, im Tarif Max bis zu 10.

Statusseite für Geschäftskunden

Eine öffentliche Seite mit Verfügbarkeit, Wartungen und Störungsverlauf, auf Wunsch mit Ihrem Branding. Ihr Vertrieb verweist darauf, statt Anfragen einzeln zu beantworten.

Berichte für Geschäftsführung und Kunden

PDF-Berichte mit Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Störungen für beliebige Zeiträume (ab Pro).

Wartungsfenster

Geplante Arbeiten tragen Sie als Wartung ein. Sie lösen dann keinen Alarm aus und erscheinen offen auf der Statusseite (ab Pro).

Im Alltag

Typische Situationen

Vier Situationen aus dem B2B-Alltag, in denen Monitoring Vertrauen sichert.

  1. 1

    Händlerportal antwortet mit Fehlerseite

    Der Keyword-Monitor erkennt, dass die Anmeldeseite nicht mehr den erwarteten Text zeigt, auch wenn der Server noch mit 200 antwortet. Der Alarm geht an IT-Leitung und Dienstleister.

  2. 2

    Zertifikat des Kundenportals läuft ab

    Die Warnung kommt 30, 14, 7, 3, 1 Tage vorher und erreicht mehrere Personen. Die Erneuerung ist Routine statt Notfall am Montagmorgen.

  3. 3

    Geplante Wartung am Wochenende

    Sie tragen das Wartungsfenster ein, die Statusseite informiert Ihre Geschäftskunden, und niemand wird nachts durch erwartete Ausfälle geweckt.

  4. 4

    Kunde fragt nach der Verfügbarkeit

    Sie erstellen den Bericht für das Quartal, mit Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Störungen, und besprechen Zahlen statt Eindrücke.

So starten Sie

Einrichtung

Von der Liste kritischer Adressen bis zur Statusseite für Ihre Kunden.

  1. 1

    Kritische Adressen sammeln

    Website, Kundenportal, Händlerzugang, wichtige Schnittstellen, Mailserver-Hostname. Priorisieren Sie, was Geschäftskunden direkt nutzen.

  2. 2

    Monitore anlegen

    Nach der Sofortprüfung per Klick oder einzeln. Für Portale den Keyword-Monitor nutzen, für Partner-Schnittstellen den API-/JSON-Monitor.

  3. 3

    Zuständigkeiten festlegen

    Alarmkanäle für IT, Geschäftsführung und Dienstleister verbinden, ab Pro einen Bereitschaftsplan hinterlegen und Teammitglieder einladen.

  4. 4

    Statusseite einrichten

    Die wichtigsten Dienste auswählen, Branding hinterlegen und die Adresse in Vertrieb, Support und Vertragsunterlagen verlinken.

  5. 5

    Berichte planen

    Ab Pro: Berichte für Geschäftsführung und wichtige Kunden regelmäßig exportieren.

Schneller geht es mit einer Monitor-Vorlage: Domain eintragen, Vorschläge prüfen, alle Monitore mit einem Klick anlegen.

Kostenlos starten Erst die Website prüfen

Ehrlich gesagt

Grenzen

Gutes Monitoring sagt, was es kann und was nicht. So wissen Sie, worauf Sie sich verlassen können.

  • UptimeShield prüft von außen. Interne Systeme ohne öffentlichen Zugang sehen Sie nur über Heartbeat-Monitore (Ihr Skript meldet sich) oder eigene Messstandorte.

  • Prüfungen sind Stichproben im Intervall. Die Berichte dokumentieren Verfügbarkeit, ersetzen aber keine vertragliche SLA-Messung.

  • UptimeShield meldet Probleme, beseitigt sie aber nicht. Behebung, Updates und Backups bleiben Aufgabe Ihrer IT.

  • Geben Sie als Alarm-Empfänger nur Personen an, die damit einverstanden sind. Hinweise zum Datenschutz stehen auf der Seite „DSGVO“.

Tarife

Welcher Tarif passt?

Zum Ausprobieren genügt Solo mit 8 Monitoren. Für den produktiven Mittelstand ist Pro die Regel: 25 Monitore, Intervall ab 1 Min., 2 Messstandorte je Monitor, 3 Teammitglieder, Bereitschaftsplan, Wartungsfenster, Domain-Monitor, PDF-Berichte, REST-API und erweiterte Statusseiten. Max bietet 75 Monitore, 10 Teammitglieder, 3 Messstandorte und den Mehrschritt-Monitor.

Solo

kostenlos
  • 8 Monitore
  • Intervall ab 15 Min.
  • 30 Tage Verlauf

Pro

ab 9,90 € / Monat
  • 25 Monitore
  • Intervall ab 1 Min.
  • 2 Messstandorte, 180 Tage Verlauf

Max

ab 39,90 € / Monat
  • 75 Monitore
  • Mehrschritt-Monitor, White-Label
  • 3 Messstandorte, 365 Tage Verlauf

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Häufige Fragen

Kann ich ein Kundenportal hinter einer Anmeldung überwachen?

Die Anmeldeseite selbst ja, mit HTTP- oder Keyword-Monitor. Für Dienste hinter Zugangsdaten gibt es beim API-/JSON-Monitor eigene Header, die verschlüsselt gespeichert werden. Der Mehrschritt-Monitor (Max) prüft zusätzlich Abläufe über mehrere Anfragen.

Wie stelle ich sicher, dass der Alarm nicht untergeht?

Verbinden Sie mehrere Kanäle und Personen. Ab Pro verteilt ein Bereitschaftsplan Alarme nach Wochentag und Uhrzeit, und mehrere Teammitglieder arbeiten im selben Arbeitsbereich.

Eignet sich UptimeShield als SLA-Nachweis gegenüber Kunden?

Als ergänzende Dokumentation ja: Jeder Bericht enthält eine Methodik und die gemessenen Werte. Für vertraglich garantierte Werte beachten Sie, dass Prüfungen Stichproben im Intervall sind. Details stehen in der Messmethodik.

Können meine Geschäftskunden Störungen selbst einsehen?

Ja, über die öffentliche Statusseite mit Verfügbarkeit, Wartungen und Störungsverlauf, auf Wunsch mit Ihrem Branding. Passwortschutz und E-Mail-Benachrichtigung für Besucher sind möglich.

Wie behalte ich Zertifikate und Domains im Griff?

Zertifikat-Monitore warnen nach den Stufen 30, 14, 7, 3, 1 Tage vor Ablauf, der Domain-Monitor (ab Pro) überwacht Registrierungsfristen. Der Fristen-Kalender lässt sich in Ihr Kalenderprogramm abonnieren.

Ist die Überwachung datenschutzkonform?

Die Monitore rufen öffentlich erreichbare Adressen ab und speichern Messwerte. Welche Daten verarbeitet werden und wie lange, beschreiben die DSGVO-Seite und die Datenschutzerklärung. Prüfen Sie die Vorgaben Ihrer Verträge und Ihres Datenschutzbeauftragten.

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