Anwendungsfall · Server-Monitoring

Server-Monitoring von außen

Ob Ihre Server erreichbar sind, entscheidet sich außerhalb des Servers. UptimeShield prüft Dienste, Zertifikate und Jobs aus der Sicht Ihrer Nutzer, ohne Software auf dem Server.

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  • DSGVO · Made in Germany
  • In 30 Sekunden eingerichtet
6
Monitore im kostenlosen Tarif
5 Min.
kürzestes Prüfintervall (Pro)
2
Messstandorte je Monitor (Pro)
180 Tage
Verlauf im Tarif Pro
Kurz erklärt

UptimeShield überwacht Server von außen: Web-Dienste per HTTP, Ports für SSH, SMTP, IMAP, POP3, FTP und DNS per TCP-Port-Monitor, Zertifikate und Domains per SSL- und Domain-Monitor sowie Cronjobs und Backups per Heartbeat. Es gibt keinen Agenten, daher keine CPU-, RAM- oder Festplatten-Metriken.

Das Problem

Was auf Servern schiefgeht

Ein Server kann laufen und trotzdem nicht erreichbar sein, oder erreichbar sein, während ein wichtiger Dienst darauf still steht.

Dienst läuft nicht mehr

Webserver, Mailserver oder SSH sind abgestürzt. Der Rechner ist erreichbar, der Dienst darauf nicht.

Cronjobs und Backups bleiben aus

Sicherungen und Wartungsskripte laufen unbemerkt nicht. Das fällt erst auf, wenn man sie braucht.

Zertifikate laufen ab

Mail- und Webdienste verlieren die verschlüsselte Verbindung, wenn Zertifikate ablaufen, oft zu ungünstigen Zeiten.

DNS-Änderungen

Ein geänderter Nameserver oder eine falsche IP-Adresse macht den Server unerreichbar, obwohl er läuft.

Die Lösung

Was sich von außen prüfen lässt

Prüfen Sie Ihre Server so, wie Ihre Nutzer sie erleben: von außen, Dienst für Dienst, ganz ohne Agenten.

TCP-Port-Monitor

Öffnet eine Verbindung zu Host und Port, geeignet für SSH, SMTP, IMAP, POP3, FTP, DNS, HTTP(S) und deren verschlüsselte Varianten.

HTTP und Keyword

Prüft Web-Dienste auf Statuscode, Antwortzeit und erwarteten Text, zum Beispiel eine Admin-Oberfläche oder einen Webhook-Empfänger.

Heartbeat für Skripte

Cronjobs, Backups und Ihre eigenen Prüfskripte rufen eine Ping-URL auf. Bleibt der Ping aus, gibt es Alarm.

SSL-Zertifikate

Kette, Hostname und Restlaufzeit, mit Warnungen 30, 14, 7, 3, 1 Tage vorher.

DNS und Domain

DNS-Monitor auf A, AAAA, MX, NS, TXT; der DNS-Wächter meldet Änderungen. Der Domain-Monitor (ab Pro) beobachtet die Laufzeit.

Alarmkanäle

E-Mail, Webhook und Telegram im kostenlosen Tarif, Chat-Kanäle ab Pro, mit Ausfall-Diagnose im Alarm (DNS, Port, Zertifikat, Webserver).

Im Alltag

Typische Einsatzfälle

Vier Einsatzfälle, in denen die Sicht von außen genau das Richtige zeigt.

  1. 1

    Mailserver prüfen

    Ports 25, 465, 587 oder 993 per TCP-Port-Monitor, dazu MX-Eintrag und Zertifikat des Mailservers.

  2. 2

    SSH-Zugang absichern

    Ein Port-Monitor meldet, wenn der SSH-Dienst nach einem Neustart nicht wieder antwortet.

  3. 3

    Nächtliches Backup

    Das Skript pingt nach erfolgreichem Lauf. Fällt der Ping aus, kommt am Morgen ein Alarm statt einer Überraschung im Ernstfall.

  4. 4

    Speicher voll

    Ein kleines Skript auf dem Server pingt nur, wenn der freie Platz über einem Grenzwert liegt. Bleibt der Ping aus, meldet der Heartbeat-Monitor das Problem.

So starten Sie

Einrichtung

Dienste sammeln, Monitore anlegen, Alarm testen.

  1. 1

    Dienste sammeln

    Welche Ports und URLs müssen erreichbar sein? Ein Monitor pro Dienst.

  2. 2

    Ports und Web-Dienste anlegen

    TCP-Port-Monitor für SSH, Mail und Co., HTTP-Monitor für Web-Oberflächen.

  3. 3

    Skripte anbinden

    Pro Cronjob eine Ping-URL, am Ende des Skripts per curl aufrufen.

  4. 4

    Zertifikat und Domain ergänzen

    SSL-Monitor je Hostname, Domain-Monitor ab Pro.

  5. 5

    Alarm einrichten

    Kanal bestätigen, Testnachricht abwarten.

Kostenlos starten Erst die Website prüfen

Ehrlich gesagt

Wichtige Einschränkungen

Gutes Monitoring sagt, was es kann und was nicht. So wissen Sie, worauf Sie sich verlassen können.

  • Es gibt keinen Agenten und keine Systemmetriken wie CPU, RAM, Last oder Festplattenbelegung. Dafür eignet sich ein Heartbeat-Skript auf dem Server, das nur bei gesundem Zustand pingt.

  • Der TCP-Port-Monitor prüft nur, ob eine Verbindung zustande kommt, nicht, ob der Dienst korrekt arbeitet. Erlaubt sind die Ports 21, 22, 25, 53, 80, 110, 143, 443, 465, 587, 993, 995, 8080, 8443.

  • Ziele müssen öffentlich erreichbar sein. Private Adressen und interne Netze sind aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen.

  • Einen ICMP-Ping gibt es nicht; stattdessen werden Dienste direkt geprüft, was für Nutzer meist aussagekräftiger ist.

Tarife

Welcher Tarif passt?

Der kostenlose Tarif Solo reicht mit 6 Monitoren für einen kleinen Server (Intervall ab 30 Minuten, Heartbeat inklusive). Für mehrere Server, kürzere Intervalle (alle 5 Minuten) und Alarm in Team-Chats lohnt sich Pro mit 35 Monitoren.

Solo

kostenlos
  • 6 Monitore
  • Intervall ab 30 Min.
  • 30 Tage Verlauf

Pro

ab 7,90 € / Monat
  • 35 Monitore
  • Intervall ab 5 Min.
  • 2 Messstandorte, 180 Tage Verlauf

Max

ab 24,90 € / Monat
  • 120 Monitore
  • Mehrschritt-Monitor, White-Label
  • 3 Messstandorte, 365 Tage Verlauf

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Häufige Fragen

Brauche ich einen Agenten auf dem Server?

Nein. UptimeShield prüft ausschließlich von außen. Daher gibt es auch keine Systemmetriken. Für interne Zustände wie freien Speicherplatz kann ein kleines Skript auf dem Server einen Heartbeat-Ping senden, solange alles in Ordnung ist.

Welche Ports kann ich prüfen?

Typische Dienstports für FTP, SSH, SMTP, DNS, HTTP, HTTPS, POP3 und IMAP sowie deren verschlüsselte Varianten. Erlaubt sind die Ports 21, 22, 25, 53, 80, 110, 143, 443, 465, 587, 993, 995, 8080, 8443.

Kann ich Datenbanken überwachen?

Nicht direkt. Datenbank-Ports sind nicht freigegeben, und das ist auch sinnvoll: Datenbanken gehören nicht ins öffentliche Netz. Prüfen Sie stattdessen einen Health-Endpunkt Ihrer Anwendung, der die Datenbank anspricht, mit dem API/JSON-Monitor.

Wie überwache ich Backups?

Mit einem Heartbeat-Monitor. Das Backup-Skript ruft nach erfolgreichem Abschluss die Ping-URL auf. Beispiele für Cron, Node, Python, PHP, GitHub Actions und WordPress liegen im Dashboard bereit.

Wie schnell wird ein Ausfall gemeldet?

Nach 2 Fehlschlägen in Folge, also je nach Intervall nach wenigen Minuten. Der Alarm enthält eine Ausfall-Diagnose zu DNS, Port, Zertifikat und Webserver.

Kann ich von mehreren Orten prüfen?

Ja, ab Pro: bis zu 2 Messstandorte je Monitor, Max bis zu 3. Die Mehrheit entscheidet, damit ein einzelner Standort das Ergebnis nicht verfälscht.

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