Anwendungsfall · KMU

Uptime-Monitoring für KMU

Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung: Sie erfahren von Problemen, bevor es Kunden tun, und müssen dafür kein Fachwissen mitbringen.

  • Kostenlos starten
  • DSGVO · Made in Germany
  • In 30 Sekunden eingerichtet
6
Monitore im kostenlosen Tarif
5 Min.
kürzestes Prüfintervall (Pro)
2
Messstandorte je Monitor (Pro)
180 Tage
Verlauf im Tarif Pro
Kurz erklärt

Für kleine und mittlere Unternehmen genügt oft eine Handvoll Monitore: Website, www-Variante, SSL-Zertifikat, Domain-Ablauf und Mailserver. UptimeShield legt diese Grundausstattung mit dem Schutzpaket in einem Klick an und alarmiert per E-Mail oder Telegram. Das Solo-Konto ist kostenlos.

Das Problem

Typische Risiken kleiner Unternehmen

In kleinen Unternehmen kümmert sich niemand hauptberuflich um die Website. Genau deshalb fallen Probleme erst auf, wenn ein Kunde nachfragt.

Niemand merkt den Ausfall

Die Website fällt nachts oder am Wochenende aus. Erst am Montag ruft ein Kunde an, nachdem Anfragen und Aufträge verloren gingen.

E-Mail geht nicht mehr

Ein Mailserver-Problem oder ein falscher MX-Eintrag bleibt oft tagelang unbemerkt, weil Absender keine Fehlermeldung zurückbekommen.

Fristen werden vergessen

Zertifikat und Domain laufen ab, wenn die Verlängerung bei einem Dienstleister liegt und niemand sie im Blick hat.

Zuständigkeit unklar

Agentur, Hoster und Geschäftsführung wissen jeweils nur einen Teil. Ohne gemeinsame Sicht bleibt unklar, wer reagiert.

Die Lösung

Was UptimeShield für Ihr Unternehmen übernimmt

UptimeShield übernimmt das Hinsehen. Sie legen einmal fest, was wichtig ist, und erfahren nur dann etwas, wenn es nötig ist.

Schutzpaket mit einem Klick

Aus der Domain entstehen passende Monitore für Website, www-Variante, Zertifikat, DNS und E-Mail-Server, ohne technische Einstellungen.

Alarm per E-Mail oder Telegram

Sie erfahren sofort von Ausfällen und von der Wiederherstellung. Ab Pro kommen Slack, Teams und weitere Kanäle dazu.

Fristen-Kalender

Zertifikate und Domains erscheinen mit Ablaufdatum in einem Kalender, der sich per .ics in Outlook, Google oder Apple Kalender abonnieren lässt.

DNS-Wächter

Meldet Änderungen an Nameservern, MX, TXT, CAA und IP-Adressen, zum Beispiel wenn jemand versehentlich Mail-Einträge ändert.

Statusseite für Kunden

Eine öffentliche Seite zeigt Verfügbarkeit und Störungen. Das schafft Vertrauen und spart Rückfragen.

Berichte für die Geschäftsführung

Ab Pro: PDF-Berichte mit Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Störungsliste für 7, 30 oder 90 Tage.

Im Alltag

Typische Situationen

Vier Situationen, in denen ein Alarm Ärger und Aufträge rettet.

  1. 1

    Website nachts nicht erreichbar

    Der Alarm kommt aufs Telefon, die Störung ist im Verlauf dokumentiert. Am Morgen weiß der Hoster, ab wann der Fehler bestand.

  2. 2

    Mailserver gewechselt

    Nach dem Umzug stimmt ein MX-Eintrag nicht. Der DNS-Monitor meldet die Abweichung, bevor E-Mails verloren gehen.

  3. 3

    Domain läuft in 30 Tagen ab

    Der Domain-Monitor warnt rechtzeitig, bevor die Website verschwindet. Das gilt besonders bei Domains, die ein Dienstleister verwaltet.

  4. 4

    Neue Website nach Relaunch

    Der Wechsel gelingt, aber das Zertifikat fehlt für die www-Variante. Das Schutzpaket hätte beide Adressen überwacht.

So starten Sie

In fünf Schritten eingerichtet

In wenigen Minuten eingerichtet, ganz ohne IT-Abteilung.

  1. 1

    Konto erstellen

    Kostenlos per E-Mail oder mit Google oder Apple, ohne Kreditkarte.

  2. 2

    Website prüfen

    Der Sofort-Report zeigt in Sekunden Erreichbarkeit, Sicherheit und SEO-Grundlagen.

  3. 3

    Schutzpaket anlegen

    Mit einem Klick entstehen bis zu fünf passende Monitore für Ihre Domain.

  4. 4

    Alarmkanal bestätigen

    E-Mail-Adresse bestätigen oder Telegram verbinden, dann die Testnachricht abwarten.

  5. 5

    Zuständige einladen

    Im Tarif Pro können Teammitglieder und Kundengruppen dazukommen; bis dahin reichen Weiterleitungen per E-Mail.

Kostenlos starten Erst die Website prüfen

Ehrlich gesagt

Was UptimeShield nicht ersetzt

Gutes Monitoring sagt, was es kann und was nicht. So wissen Sie, worauf Sie sich verlassen können.

  • Es ist ein Frühwarnsystem, kein Hosting und keine Reparatur. Es meldet, was nicht stimmt; beheben müssen Sie oder Ihr Dienstleister es.

  • Alarme kommen nur an, wenn mindestens ein Kanal eingerichtet und bestätigt ist.

  • Die Prüfungen sind Stichproben im Intervall (Solo 30 Minuten). Kurze Aussetzer dazwischen können unentdeckt bleiben.

Tarife

Welcher Tarif reicht?

Für eine Unternehmenswebsite mit E-Mail und Domain genügen die 6 Monitore des kostenlosen Tarifs Solo. Wer mehrere Standorte oder Marken hat, häufiger prüfen oder Berichte an die Geschäftsführung schicken will, wählt Pro (35 Monitore, Intervall ab 5 Min., PDF-Berichte, Teammitglieder).

Solo

kostenlos
  • 6 Monitore
  • Intervall ab 30 Min.
  • 30 Tage Verlauf

Pro

ab 7,90 € / Monat
  • 35 Monitore
  • Intervall ab 5 Min.
  • 2 Messstandorte, 180 Tage Verlauf

Max

ab 24,90 € / Monat
  • 120 Monitore
  • Mehrschritt-Monitor, White-Label
  • 3 Messstandorte, 365 Tage Verlauf

Alle Tarife und Limits ansehen

Häufige Fragen

Brauche ich technisches Wissen?

Nein. Sie tragen die Adresse ein, das Schutzpaket legt passende Monitore an, und der Sofort-Report erklärt jedes Ergebnis mit einer Handlungsempfehlung. Für technische Schritte können Sie die Hinweise an Ihren Dienstleister weitergeben.

Wie viele Monitore braucht eine Firmenwebsite?

Als Grundausstattung genügen etwa fünf: Website, www-Variante, SSL-Zertifikat, Domain-Ablauf und Mailserver. Kritische Seiten wie Kontaktformular oder Terminbuchung können zusätzliche Monitore erhalten.

Erfahre ich auch, wenn E-Mails nicht mehr ankommen?

Teilweise: Ein TCP-Port-Monitor prüft, ob der Mailserver Verbindungen annimmt, und der DNS-Monitor meldet falsche MX-Einträge. Ob einzelne Nachrichten zugestellt werden, lässt sich damit nicht prüfen.

Ist das auch für Praxen, Kanzleien und Handwerksbetriebe geeignet?

Ja. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass die Website erreichbar bleiben soll. Der Sofort-Report enthält außerdem Prüfpunkte zu Recht und Datenschutz, etwa Impressum, Cookie-Hinweis und eingebundene Drittdienste. Das ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung.

Was passiert bei einem Ausfall genau?

Nach 2 Fehlschlägen in Folge wird eine Störung gemeldet. Ursache und Verlauf stehen im Vorfall-Journal, die Wiederherstellung wird ebenfalls gemeldet.

Wer erhält die Alarme?

Die Kanäle, die Sie einrichten: Ihre E-Mail-Adresse, Telegram oder ab Pro auch Team-Chats. Im Tarif Pro lässt sich zusätzlich ein Bereitschaftsplan hinterlegen, der Alarme nach Wochentag und Uhrzeit verteilt.

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