Uptime Checker: Website-Verfügbarkeit prüfen
Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Website erreichbar ist – mit Statuscode, Antwortzeit, Weiterleitungen und Zertifikatslaufzeit. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Es gilt ein Limit von 5 Sofortprüfungen pro Stunde (ohne Konto; Solo 8, Pro 12, Max 16).
So lesen Sie das Ergebnis
Eine Website gilt bei der Sofortprüfung als erreichbar, wenn am Ende der Weiterleitungskette ein HTTP-Status zwischen 200 und 399 geliefert wird. Antwortet sie langsamer als 2 Sekunden, markieren wir sie als „langsam“.
- HTTP-Status: die Antwort des Servers, erklärt im Ratgeber HTTP-Statuscodes.
- Antwortzeit: Gesamtdauer der HTTP-Anfrage inklusive DNS, Verbindung, TLS und Übertragung.
- Zertifikat: Restlaufzeit in Tagen; unter 14 Tagen wird sie rot markiert.
Eine Einzelprüfung zeigt nur den Zustand in diesem Moment. Ein einzelner Fehlschlag beweist keinen Ausfall – ein einzelner Erfolg schließt kurze Ausfälle davor oder danach nicht aus.
Häufige Fragen
Was prüft der Uptime Checker?
Er ruft die eingegebene Adresse einmalig per HTTP(S) auf und zeigt Statuscode, Antwortzeit mit Teilwerten, Weiterleitungen und bei HTTPS die Restlaufzeit des Zertifikats. Für Dauerüberwachung, DNS-, Port-, API- und Cronjob-Prüfungen legen Sie einen Monitor an.
Ist die Sofortprüfung ein Beweis für die Verfügbarkeit?
Nein. Sie ist eine Momentaufnahme vom Hauptstandort. Für belastbare Aussagen über Zeiträume braucht es regelmäßige Prüfungen mit einem Monitor, optional aus mehreren Standorten, sofern eingerichtet.
Warum kann meine Seite „nicht erreichbar“ sein, obwohl ich sie im Browser öffnen kann?
Mögliche Ursachen: Firewall oder CDN blockieren automatisierte Anfragen, ein Zertifikatsproblem, regionale Netzprobleme oder eine Weiterleitungsschleife. Die Fehlermeldung im Ergebnis nennt die Ursache.
Welche Adressen sind erlaubt?
Nur öffentlich erreichbare http- und https-Adressen auf den Ports 80, 443, 8080 und 8443; alle aufgelösten IP-Adressen müssen öffentlich sein, und Weiterleitungen werden je Station neu geprüft. Interne Netze, lokale Adressen und reservierte IP-Bereiche werden zum Schutz vor Missbrauch blockiert.
Aus der Einzelprüfung wird ein Monitor
Dauerhaft prüfen, Ausfälle dokumentieren und per E-Mail, Telegram oder Webhook informiert werden, ab Pro auch per Slack, Teams und Discord.