Hilfe & häufige Fragen
Einrichtung, Monitortypen, Benachrichtigungen, Fehlalarme, Konto, Datenschutz und Grenzen – kurz und konkret beantwortet.
Antworten auf häufige Fragen
Wie richte ich einen Monitor ein?
Öffnen Sie das Dashboard, wählen Sie den Monitortyp, tragen Sie Ziel und Namen ein, wählen Sie das Intervall und starten Sie die Überwachung. Die erste Prüfung läuft sofort. Dafür genügt ein kostenloses Solo-Konto mit 6 Monitoren.
Welche Monitortypen gibt es?
HTTP/HTTPS, Keyword, API/JSON, SSL-Zertifikat, DNS, TCP-Port, Heartbeat, Domain-Ablauf, Inhalts-Änderung und Mehrschritt-Ablauf. Welcher Typ wofür geeignet ist, steht auf der Seite Monitortypen.
Wo sehe ich meine Monitore wieder?
Melden Sie sich mit Ihrem Konto an: Dort sehen Sie Ihre Monitore auf jedem Gerät.
Warum bekomme ich keine Benachrichtigungen?
E-Mail-Adressen müssen per Bestätigungslink freigegeben sein (Double-Opt-in); prüfen Sie auch den Spam-Ordner. Alarme gehen erst bei bestätigter Störung hinaus, nicht bei einzelnen Fehlschlägen. Außerdem pausieren Ruhezeiten Erinnerungen und Langsam-Alarme. Mit dem Testversand je Kanal und dem Zustellprotokoll lässt sich der Weg nachvollziehen. Siehe Benachrichtigungen.
Was bedeutet „Wird geprüft“?
Es gab einen fehlgeschlagenen Check, der Ausfall ist aber noch nicht bestätigt. Erst nach 2 Fehlschlägen in Folge (Standard, einstellbar) wechselt der Status zu „Störung“.
Welche Status gibt es?
Online, Beeinträchtigt (langsam oder Zertifikat läuft bald ab), Störung, Wird geprüft, Wartung, Pausiert und Unbekannt (zum Beispiel ein Heartbeat-Monitor, der noch keinen ersten Ping erhalten hat). Die Definitionen stehen in der Messmethodik.
Mein Monitor meldet einen Fehler, aber die Seite läuft. Woran liegt das?
Häufige Ursachen: Firewall, CDN oder Bot-Schutz blockieren die Kennung UPTIMESHIELD-Monitor; ein Zertifikatsfehler (Kette oder Hostname); eine Weiterleitungsschleife; ein Keyword, das auf der Seite fehlt. Die Fehlermeldung im Dashboard nennt die Ursache.
Kann ich einen Monitor pausieren?
Ja. Monitore lassen sich pausieren und fortsetzen; während der Pause wird nicht geprüft und nicht alarmiert. Für geplante Arbeiten eignen sich Wartungsfenster (ab Pro): Sie gelten für einen oder alle Monitore, lösen keinen Alarm aus und zählen nicht in die Uptime.
Kann ich Wartungsfenster im eigenen Kalender sehen?
Ja. Im Dashboard unter Wartung erzeugen Sie einen geheimen Kalender-Link und abonnieren ihn in Google Kalender, Outlook oder Apple Kalender. Neue und geänderte Wartungsfenster erscheinen dort automatisch; mit „Link erneuern“ wird der bisherige Link ungültig.
Wie lange werden Daten gespeichert?
Rohdaten je Prüfung 30 Tage (Solo), 180 Tage (Pro) bzw. 365 Tage (Max). Tagesverdichtete Statistiken bleiben 400 Tage erhalten, das Benachrichtigungsprotokoll 90 Tage. Monitore löschen Sie jederzeit selbst; dabei werden die Messdaten entfernt.
Kann ich Intranet-Adressen oder localhost überwachen?
Nein. Aus Sicherheitsgründen sind bei Web-Monitoren nur öffentlich erreichbare http/https-Adressen auf den Ports 80, 443, 8080 und 8443 erlaubt; alle aufgelösten IP-Adressen müssen öffentlich sein. TCP-Monitore sind auf eine Liste üblicher Dienstports begrenzt.
Kann ich die Funktionen per API nutzen?
Ja, ab dem Pro-Tarif. Die REST-API v1 arbeitet mit Bearer-Token und JSON. Beispiele stehen in der API-Dokumentation.
Wie bekomme ich den Max-Tarif?
Ist UPTIMESHIELD für SLA-Nachweise geeignet?
Als ergänzende Dokumentation ja. Als alleiniger Nachweis nicht, weil Stichproben im Prüfintervall keine sekundengenaue Messung sind und ohne zusätzlich eingerichtete Standorte nur der Hauptstandort misst. Siehe Messmethodik.
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