Anwendungsfall · SaaS-Anbieter

Uptime-Monitoring für SaaS-Anbieter

Bei Software als Dienst ist Verfügbarkeit das Produktversprechen. UptimeShield überwacht App, API und Login von außen und gibt Ihren Kunden eine ehrliche Statusseite.

  • Kostenlos starten
  • DSGVO · Made in Germany
  • In 30 Sekunden eingerichtet
6
Monitore im kostenlosen Tarif
5 Min.
kürzestes Prüfintervall (Pro)
2
Messstandorte je Monitor (Pro)
180 Tage
Verlauf im Tarif Pro
Kurz erklärt

SaaS-Teams überwachen mit UptimeShield die öffentliche App, die API und kritische Endpunkte per HTTP-, Keyword- und API/JSON-Monitor, Cronjobs per Heartbeat und Zertifikate per SSL-Monitor. Statusseiten mit eigener Domain (Max) und PDF-Berichte belegen die Verfügbarkeit gegenüber Kunden.

Das Problem

Was SaaS-Betrieb besonders macht

Bei einem SaaS ist Verfügbarkeit das Produkt. Wer Störungen zuerst von Kunden erfährt, hat ein Vertrauensproblem, noch bevor das technische gelöst ist.

Kunden merken es zuerst

Wenn Anwender Fehler im Support-Postfach melden, bevor Ihr Team etwas weiß, fehlt die externe Perspektive.

Hintergrundjobs bleiben still

Abrechnung, Mail-Versand, Importe und Backups laufen per Cron. Wenn sie nicht laufen, gibt es keinen Fehler, nur fehlende Ergebnisse.

Kommunikation bei Störungen

Ohne Statusseite schreiben Kunden den Support an, genau dann, wenn das Team mit der Behebung beschäftigt ist.

Nachweis gegenüber Kunden

Größere Kunden fragen nach Verfügbarkeitszahlen. Ohne dokumentierte Messung bleibt das eine Behauptung.

Die Lösung

Was Sie einsetzen können

Von außen beobachten, intern informieren, öffentlich ehrlich sein: So verbinden Sie Monitoring, Alarme und Statusseite.

Login, App und Marketing-Seite

HTTP- und Keyword-Monitore für die öffentlichen Einstiegspunkte, mit erwartetem Text und Langsam-Schwelle.

API/JSON-Monitor

Prüft Health-Endpunkte inklusive Wert an einem JSON-Pfad, zum Beispiel status gleich ok oder queue.length kleiner als ein Grenzwert.

Heartbeat für Jobs

Cron-Jobs, Queues und Backups melden sich per Ping. Bleibt er aus, gibt es Alarm. Beispiele für Cron, Node, Python, PHP und GitHub Actions liegen bereit.

Alarme in Ihre Tools

Slack, Teams, Discord, Google Chat, Mattermost, Pushover, Webhook und E-Mail (ab Pro), ergänzt um einen Bereitschaftsplan nach Wochentag und Uhrzeit.

Statusseite

Öffentlich, mit eigenem Branding, ab Max auf Ihrer eigenen Domain wie status.ihre-firma.de. Mit Passwortschutz, Störungsmeldungen und E-Mail-Abonnenten ab Pro.

Berichte und API

PDF-Berichte mit Verfügbarkeit und Störungsliste sowie eine REST-API, um Monitore und Auswertungen in Ihre Abläufe einzubinden (ab Pro).

Im Alltag

Typische Situationen

Vier typische Momente im SaaS-Betrieb und wie sie mit Monitoring verlaufen.

  1. 1

    Deployment mit Fehler

    Nach einem Release antwortet die App mit 502. Der Alarm erreicht den Bereitschaftsdienst, die Statusseite zeigt den Vorfall.

  2. 2

    Nächtlicher Job bleibt aus

    Der Abrechnungs-Cron lief nicht. Der Heartbeat-Monitor meldet das am Morgen, nicht erst bei der Kundenbeschwerde.

  3. 3

    Drittanbieter-Störung

    Ein Zahlungs- oder Cloud-Dienst, auf den Ihre App baut, ist gestört. Abhängigkeits-Monitore (ab Pro) beobachten die Statusseiten solcher Anbieter und melden es, bevor Kunden fragen.

  4. 4

    Kunde fragt nach Uptime

    Der PDF-Bericht liefert Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Störungen, mit Hinweis zur Methodik.

So starten Sie

In fünf Schritten eingerichtet

Vom ersten Einstiegspunkt bis zur öffentlichen Statusseite.

  1. 1

    Einstiegspunkte erfassen

    Marketing-Seite, Login, App-Start und wichtigste API-Endpunkte als Monitore anlegen.

  2. 2

    Health-Endpunkt prüfen

    Falls vorhanden, mit dem API/JSON-Monitor einen Wert aus der Antwort kontrollieren.

  3. 3

    Jobs anbinden

    Pro Job eine Ping-URL, nach erfolgreichem Lauf aufrufen.

  4. 4

    Alarme verteilen

    Kanäle für Bereitschaft und Team trennen, Bereitschaftsplan hinterlegen.

  5. 5

    Statusseite veröffentlichen

    Auswahl der Monitore, Branding, optional Abonnenten und eigene Domain.

Kostenlos starten Erst die Website prüfen

Ehrlich gesagt

Grenzen

Gutes Monitoring sagt, was es kann und was nicht. So wissen Sie, worauf Sie sich verlassen können.

  • UptimeShield ist externes Monitoring, kein APM. Es sieht keine Traces, Logs oder Datenbankmetriken, nur das, was von außen erreichbar ist.

  • Der Mehrschritt-Monitor (nur Max) prüft HTTP-Abläufe, kein JavaScript. Zwei-Faktor- und Captcha-Logins sind nicht abbildbar.

  • Prüfungen sind Stichproben im Intervall. Als alleiniger SLA-Nachweis sind die Berichte nicht gedacht, sie dokumentieren aber nachvollziehbar.

Tarife

Welcher Tarif passt?

Für den Start genügen die 6 Monitore des Tarifs Solo (Intervall ab 30 Minuten, Heartbeat inklusive). Ein produktives SaaS braucht meist Pro: 35 Monitore, Intervall ab 5 Min., 2 Messstandorte je Monitor, Chat-Kanäle, Bereitschaftsplan, API und Berichte. Max ergänzt Statusseite unter eigener Domain, White-Label und den Mehrschritt-Monitor.

Solo

kostenlos
  • 6 Monitore
  • Intervall ab 30 Min.
  • 30 Tage Verlauf

Pro

ab 7,90 € / Monat
  • 35 Monitore
  • Intervall ab 5 Min.
  • 2 Messstandorte, 180 Tage Verlauf

Max

ab 24,90 € / Monat
  • 120 Monitore
  • Mehrschritt-Monitor, White-Label
  • 3 Messstandorte, 365 Tage Verlauf

Alle Tarife und Limits ansehen

Häufige Fragen

Kann ich einen Login-Ablauf prüfen?

Im Tarif Max mit dem Mehrschritt-Monitor, soweit der Ablauf per HTTP ohne JavaScript, Captcha und Zwei-Faktor-Bestätigung funktioniert. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert. In allen Tarifen lässt sich außerdem die öffentliche Login-Seite per Keyword-Monitor prüfen.

Wie überwache ich Hintergrundjobs?

Mit einem Heartbeat-Monitor: Er erhält eine Ping-URL, die Ihr Job nach erfolgreichem Lauf aufruft. Bleibt der Ping innerhalb von Intervall plus Karenzzeit aus, gibt es Alarm. Heartbeat ist in allen Tarifen enthalten.

Kann ich die Statusseite unter eigener Domain betreiben?

Ja, im Tarif Max, zum Beispiel unter status.ihre-firma.de. Die Seite lässt sich mit Ihrem Namen, Ihrer Farbe und Ihrem Logo gestalten, auf Wunsch ohne UptimeShield-Hinweis (White-Label).

Eignet sich UptimeShield als SLA-Nachweis?

Als ergänzende Dokumentation ja. Jeder Bericht enthält einen Methodikhinweis: Es sind Stichproben im Intervall, und ohne zusätzliche Messstandorte misst nur der Hauptstandort. Als alleiniger Nachweis ist er daher nicht gedacht.

Gibt es eine API für Automatisierung?

Ja, ab Pro. Über die REST-API lassen sich Monitore anlegen und auswerten sowie Berichte als JSON abrufen.

Wie viele Messstandorte gibt es?

Der Hauptstandort ist immer dabei. Pro erlaubt bis zu 2 Standorte je Monitor, Max bis zu 3. Bei mehreren Standorten entscheidet die Mehrheit, und nicht erreichbare Standorte werden vorher ausgeschlossen, damit sie das Ergebnis nicht verfälschen.

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