Anwendungsfall · Online-Shops

Uptime-Monitoring für Online-Shops

Ein Shop kann „online“ sein und trotzdem nichts verkaufen. UptimeShield prüft nicht nur die Startseite, sondern die Seiten und Abläufe, an denen Ihr Umsatz hängt.

  • Kostenlos starten
  • DSGVO · Made in Germany
  • In 30 Sekunden eingerichtet
6
Monitore im kostenlosen Tarif
5 Min.
kürzestes Prüfintervall (Pro)
2
Messstandorte je Monitor (Pro)
180 Tage
Verlauf im Tarif Pro
Kurz erklärt

Für einen Online-Shop reicht ein Ping auf die Startseite nicht. UptimeShield kombiniert HTTP- und Keyword-Monitore für Startseite, Kategorie und Produkt, einen SSL- und Domain-Monitor sowie (im Tarif Max) einen Mehrschritt-Monitor für Warenkorb und Bestellstrecke. Alarme kommen per E-Mail, Telegram, Slack, Teams oder Webhook.

Das Problem

Wo Shops unbemerkt Umsatz verlieren

Ein Shop verliert selten dramatisch Umsatz. Meist ist es ein stiller Fehler, den niemand sieht, bis die Bestellungen ausbleiben.

Seite lädt, Kauf geht nicht

Der Server antwortet mit 200, aber der Warenkorb ist leer oder der Button reagiert nicht. Ein einfacher Erreichbarkeits-Check sieht davon nichts.

Langsame Antworten zur Hauptzeit

Bei Aktionen und Kampagnen steigt die Last. Antwortzeiten, die langsam kriechen statt auszufallen, kosten Käufer und Rankings, ohne dass ein Alarm kommt.

Abgelaufenes Zertifikat

Browser blockieren die Seite mit einer Sicherheitswarnung. Für Kunden sieht der Shop dann aus, als wäre er gehackt.

DNS- oder Domain-Probleme

Nach einem Umzug oder bei einer versäumten Verlängerung ist der Shop plötzlich nicht mehr erreichbar, obwohl der Server läuft.

Die Lösung

So überwacht UptimeShield einen Shop

UptimeShield schaut so auf Ihren Shop, wie ein Kunde es tut, und meldet sich, sobald etwas nicht mehr stimmt.

Startseite, Kategorie, Produkt

Mehrere HTTP-Monitore decken die wichtigsten Seitentypen ab. So fällt auf, wenn nur ein Bereich betroffen ist, etwa die Produktdetailseiten.

Keyword-Prüfung gegen leere Seiten

Der Keyword-Monitor erwartet einen Text im ausgelieferten HTML, zum Beispiel „In den Warenkorb“, und schlägt Alarm, wenn dort Datenbankfehler stehen oder die Seite leer kommt.

Langsam-Alarm mit eigener Schwelle

Legen Sie fest, ab wie vielen Millisekunden eine Seite als zu langsam gilt. Der Verlauf zeigt Median und p95, nicht nur Mittelwerte.

Zertifikat und Domain

Der SSL-Monitor warnt 30, 14, 7, 3, 1 Tage vor Ablauf, der Domain-Monitor (ab Pro) beobachtet die Domain-Laufzeit.

Mehrschritt-Monitor (Max)

Bis zu 8 Anfragen nacheinander mit gemeinsamen Cookies: Produkt aufrufen, in den Warenkorb legen, Kasse öffnen. Jeder Schritt prüft Status und Text.

Alarm dort, wo Sie reagieren

E-Mail und Telegram schon im kostenlosen Tarif, ab Pro auch Slack, Teams, Discord und weitere. Ein Alarm erscheint erst nach 2 bestätigten Fehlschlägen in Folge, um Fehlalarme zu vermeiden.

Im Alltag

Typische Situationen

Vier Momente aus dem Shop-Alltag, in denen ein Monitor den Unterschied macht.

  1. 1

    Aktionstag mit hoher Last

    Die Startseite antwortet noch, aber die Warenkorb-Seite braucht plötzlich vier Sekunden. Der Langsam-Alarm meldet das, bevor Bestellungen wegbrechen.

  2. 2

    Plugin- oder Theme-Update

    Nach dem Update liefert die Produktseite einen Fehlertext mit Status 200 aus. Der Keyword-Monitor erkennt das fehlende „In den Warenkorb“.

  3. 3

    Zertifikat läuft ab

    Die automatische Erneuerung ist still gescheitert. Die Warnungen 30, 14, 7, 3, 1 Tage vor Ablauf geben mehrfach Gelegenheit zur Reaktion.

  4. 4

    Wartung am Wochenende

    Ein Wartungsfenster (ab Pro) unterdrückt die Alarme während des geplanten Eingriffs, die Statusseite informiert Kunden.

So starten Sie

In fünf Schritten eingerichtet

Von der ersten Prüfung bis zum Alarm auf dem Handy.

  1. 1

    Kostenloses Konto erstellen

    Registrierung per E-Mail oder mit Google oder Apple, in wenigen Klicks.

  2. 2

    Shop-Domain eintragen

    Das Schutzpaket legt passende Monitore (Website, www, Zertifikat, DNS) mit einem Klick an.

  3. 3

    Wichtige Seiten ergänzen

    Kategorie, Produkt und Warenkorb als HTTP- oder Keyword-Monitor hinzufügen, mit dem erwarteten Text.

  4. 4

    Alarmkanal wählen

    E-Mail bestätigen oder Telegram, Slack oder Webhook verbinden. Eine Testnachricht zeigt, dass der Alarm ankommt.

  5. 5

    Statusseite einrichten

    Optional: eine öffentliche Seite, auf der Kunden bei Störungen den Stand sehen.

Kostenlos starten Erst die Website prüfen

Ehrlich gesagt

Grenzen, die Sie kennen sollten

Gutes Monitoring sagt, was es kann und was nicht. So wissen Sie, worauf Sie sich verlassen können.

  • Es wird kein JavaScript ausgeführt. Der Mehrschritt-Monitor (nur Max) prüft HTTP-Abläufe, keine Klicks im Browser. Zahlungsdienste mit Captcha oder Zwei-Faktor-Bestätigung sind nicht prüfbar.

  • Alle Prüfungen sind Stichproben im Prüfintervall. Wer jede Minute prüfen will, braucht Pro oder Max; im kostenlosen Tarif liegt das Intervall bei 30 Minuten.

  • Ein Monitor ersetzt keine Lasttests. Er zeigt, wie der Shop im Alltag antwortet, nicht, wie viele gleichzeitige Käufer er trägt.

Tarife

Welcher Tarif passt zu einem Shop?

Zum Ausprobieren reicht der kostenlose Tarif Solo: 6 Monitore, Intervall ab 30 Minuten, Alarm per E-Mail, Webhook und Telegram. Für häufigere Prüfungen (alle 5 Minuten), mehrere Messstandorte, Chat-Kanäle, Wartungsfenster und eine gebrandete Statusseite ist Pro die übliche Wahl mit 35 Monitoren. Der Tarif Max ergänzt den Mehrschritt-Monitor für die Bestellstrecke.

Solo

kostenlos
  • 6 Monitore
  • Intervall ab 30 Min.
  • 30 Tage Verlauf

Pro

ab 7,90 € / Monat
  • 35 Monitore
  • Intervall ab 5 Min.
  • 2 Messstandorte, 180 Tage Verlauf

Max

ab 24,90 € / Monat
  • 120 Monitore
  • Mehrschritt-Monitor, White-Label
  • 3 Messstandorte, 365 Tage Verlauf

Alle Tarife und Limits ansehen

Häufige Fragen

Kann UptimeShield meinen Checkout prüfen?

Im Tarif Max ja, soweit er per HTTP abbildbar ist: Der Mehrschritt-Monitor führt bis zu 8 Anfragen nacheinander aus, mit gemeinsamen Cookies und Werten aus früheren Antworten (zum Beispiel einem CSRF-Token). Schritte, die JavaScript, Captcha oder Zwei-Faktor-Bestätigung brauchen, lassen sich nicht prüfen. In allen Tarifen lassen sich Warenkorb- oder Kassenseiten als Keyword-Monitor überwachen.

Funktioniert das mit Shopify, WooCommerce, Shopware oder Magento?

Ja. UptimeShield prüft von außen per HTTP, ein Plugin oder Zugriff auf das Shopsystem ist nicht nötig. Entscheidend ist, dass die zu prüfenden Seiten öffentlich erreichbar sind.

Wie schnell erfahre ich von einem Ausfall?

Das hängt vom Prüfintervall ab (Solo 30 Minuten, Pro alle 5 Minuten) und von der Bestätigung: Ein Alarm entsteht nach 2 Fehlschlägen in Folge, damit ein einzelner Aussetzer keinen Fehlalarm auslöst. Danach geht er über Ihre Kanäle hinaus.

Merke ich auch, wenn der Shop nur langsam ist?

Ja. Pro Monitor lässt sich eine Langsam-Schwelle festlegen. Der Antwortzeit-Verlauf zeigt Median und p95. Gemessen wird die Antwort des Servers, nicht die Ladezeit im Browser; Werte von PageSpeed Insights sind damit nicht vergleichbar.

Beeinflusst das Monitoring meine Shop-Statistik?

Die Prüfungen sind einzelne HTTP-Anfragen. Sie erscheinen in Server-Logs, führen aber kein JavaScript aus und lösen daher keine Tracking-Skripte aus. Wer es genau braucht, kann den Monitor-Zugriff in den Auswertungen herausfiltern.

Was kostet das?

Das Solo-Konto ist kostenlos. Pro und Max sind Einmalzahlungen ohne Abo; aktuelle Preise stehen auf der Seite Preise.

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